::People of the sun::

Yeah, that'll do. Ta!

Archive for February, 2009

Orange…

2009-01_dsc02277Als wir die Wohnung uebernahmen, hab ich mich schon ein bisschen wundern muessen, dass das Wohnzimmer gelb, der Flur gruen und die Kueche rot gestrichen war, eine, wie ich finde, relativ ekelhafte Farbkombination, die zum einen durch extrem schleche Ausfuehrung und zum anderen durch billige Farbe glaenzte (oder eben nicht). Es gibt wohl zudem nichts nervigeres als farbige Waende zu ueberstreichen. Trotzdem haben wir es uns nicht nehmen lassen und werden unserem Nachmieter auch ein schwer ueberstreichbares Vermaechtnis hinterlassen. Um es mal so zu sagen, wir haben mit Farbe nicht gekleckert und dick aufgetragen. Hahaha!

Das Ergebnis so far: Kaminrot im Wohnzimmer, Mangoorange (glaenzend) in der Kueche und Farngruen im Arbeitszimmer. Das ist doch mal eine nette Kombi.

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Journey to X-Land (Live in Bad Muenstereifel)

The legendary concert of Journey to X-Land in the beautiful city of Bad Muenstereifel. Enjoy!

You may download the album here.

httpv://www.youtube.com/watch?v=FVOm1LdtMx4″ frameborder=”0″ allowfullscreen>

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Idiotie der Sache

Ein junger Mann sieht irgendwann am Strassenrand einen Tramper, der neben dem ueblichen Zubehoer eines Reisenden u.a. auch einen Kuehlschrank mit sich fuehrt. Fasziniert von der grundsaetzlichen Idiotie eines solchen Vorhaben entwickelt sich dieses Bild in der Welt des Protagonist in eine typische urban legend, die er gerne auf Parties zum Besten gibt. Das anschliessende und erschreckende Ergebnis eines feuchtfroehlichen Abends ist allerdings eine angenommene Wette, die zum Inhalt hat Irland in 30 Tagen mit einem Kuehlschrank als Reisegepaeck trampend zu durchqueren. Ha! Die Odysee beginnt…

Schoene Geschichte, die sich sehr fluffig und angenehm liest. Wem Reisebuecher gefallen, wird sich bei diesem schnell sehr wohl fuehlen. Ein Tip!

Tony Hawks: Round Ireland with a fridge

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Remember everything

2009-01_evernoteGut organisiert? Tja, das ist halt immer die Frage. Die Suche nach einer Applikation, die nicht viel mehr machenm soll, als Notizen zu verwalten und ueber Rechnergrenzen hinweg zu syncen, fuehrt grade nach dem Ableben von Google Notebook ziemlich schnell zu Evernote. Evernote wirbt mit “Remember everything” fuer seinen Webservice auf den auch mit diversen Clients zugegriffen werden kann. Angeboten wird zum Pro-Account auch ein kostenloser Account, mit dem jeden Monat 40 MB an Daten zwischen den Clients und dem Web gesynct werden kann. Das hoert sich zwar erstmal nicht nach wirklich viel Bandbreite an, wird aber bei normaler Nutzung von einigen Notizen und Webschnippseln nicht voll ausgeschoepft.

Der Pro-Account kostet knapp 5 $ im Monat und bietet ein ganze Menge an Zusatzmoeglichkeiten wie z.B. hoeheres Syncvolumen, Zugriff via SSL und die Moeglichkeit beliebige Dateien abzulegen. Uber ein Firefox-Plugin koennen in allen Accountvarianten Screenshots oder andere Kleinigkeiten direkt aus der Zwischenablage eingefuegt werden. Ueber verschiedenen Clients (Pc, Max, iPhone & Windows Mobile lassen sich die Notizen wunderbar im Hintergrund syncen oder mitnehmen. Der Sync an sich funktioniert recht unproblematisch, bei Konflikten wird automatisch eine zweite Notiz erstellt, die dann mit der ersten haendisch zusamengefuehrt werden muss. Evernote kann schliesslich nur schlecht entscheiden, welcher Inhalt wichtiger ist.

Und was macht man jetzt genau mit Evernote? Richtig, man legt Informationen, Links, Codeausschnitte, Geschenklisten, Texte o.ä. im Client (also, im Netz) ab und kann sie praktisch immer und ueberall aufrufen, editieren und nutzen.

Evernote ist ein aeusserst praktisches Tool, dass sich im Alltag sehr nuetzlich machen kann.

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Klassisch: Rindfleisch mit Meerrettich, Kartoffeln und Lauch

700 Gramm Rindfleisch im hohen Topf mit viel Wasser rund 2 Stunden koecheln lassen bis es schon von sich aus vom Knochen abfaellt. 6-8 Kartoffeln schaelen, vierteln und im Topf mit reichlich Salzwasser rund 15 Minuten kochen. Zwischenzeitlich 1-2 Buende Lauch klein schneiden und im 3ten Topf mit viel Butter und Wasser anduensten bis sich eine schoene weiche “Lauchmasse” ergibt. Diese mit Salz, Pfeffer und Suppenwuerze abschnecken und ein bisschen Milch, Sahne oder Frischkaese, der Cremigkeit wegen, hinzugeben und gut vermengen. Der Lauch ist fertig, wenn er ordentlich matschig ist. Wie gesagt, gut wuerzen!

Das Fleisch vom Knochen ablösen und zuammen mit den Kartoffeln, sowie dem Lauch portionieren. Die Fluessigkeit des Lauchs ueber die Kartoffeln geben. Viel Meerrettich und weissen Wein reichen. Oder eben Bier. ;-)

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Kcuf#013

“Why hate someone for the color of their skin when there are much better reasons to hate them.”

Denis Leary

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Fail!

Ein Bild unseres Artikels “Halbwegs gut geparkt” wurde von Jessica S. auf Failblog gepostet. Und zwar hier!

Warum auch nicht… ? Schoen.

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Ok, und jetzt?

2009-01_dsc02574Das schriftliche Zeugnis einer aussergewoehnlichen Nacht:

“Warum ist Lucky Luke kein echter Mensch? Weil sein Hund kein ‘Whysky’ trinkt, ausserdem
hat Clueso auch Partyfuesse und die Kuh ist der P. Diddy der Hinduisten. Gott ist tot.

–> Space

3,5 Laender, gekocht wird immer drinnen und Sternensinger mit Schnaps abfuellen.
Fehler, die ich mache verdecke ich ganz einfach mit blauen Decken – so macht man
das in der G** (schon gezahlt?).”

…?

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Kcuf#012

“Wo kaemen wir denn da hin im Kapitalismus wenn jeder die Ideen des anderen in Ruhe liesse.”

“Aber in Wirklichkeit ist das was du als ich kennst gar nicht ich sondern etwas anderes und du kannst niemals, niemals wissen, ob ich die Wahrheit sage. Call me MASTER OF PUPPETS!”

Daysleeper

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ThinkTank?

2009-01_dsc02599Wieder mal eine typische Szene an der Tankstelle. Ich parke den Wagen, oeffne den Tank und lasse die Karre volllaufen. Da staedtische Bedienstete zum Zwecke der Eisbekaempfung auf deutschen Strassen im grossen Stil tonnenweise Salz verstreut haben, sehe ich mich ab und an genoetigt sowohl meine Scheiben, als auch meine Beleuchtung vom Schmier der Strasse und dieser Welt zu reinigen. Gesagt, getan, vor allem an den Lichtern lasse ich mich lange aus und freue mich sehr ueber den Zugewinn an Sicherheit durch mehr Licht auf der Strasse vor mir. Top!

Gut gelaunt und pfeifend begebe ich mich als freundlicher Kunde auf den Weg in die Tankstelle, zuecke meine Geldboerse und werde erstmal, in typisch deutscher Manier ermahnt, dass ich demnaechst unter keinen Umstaenden die Beleuchtung reinigen sollte, blablabla, verboten, blablabla, Unverschämtheit, blablabla, saubermachen, blablabla, frisches Wasser holen, blablabla.

Bei mir passiert innerlich in diesen Momenten nicht viel mehr als ein automatisches Abschalten, verbunden mit warten, warten, bis der sinnlose und ungefragte Redefluss versiegt und im Aether verschwindet.
Danach danke ich fuer das informative Gespraech, ignoriere die Hinweise und mach mir eine interne Notiz, naechste Woche wieder hier meine Beleuchtung zu reinigen, da das Wasser so schoen sauber ist.

Liebes Personal: Go fuck yourself!

Sound des Tages: System of a down – “Fuck the system

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Erstaunlich gut

2009-01_jukeflyEs gibt mehrere Moeglichkeiten, seine Musik unterwegs dabei haben und geniessen zu koennen. Ein MP3-Player bietet sich z.B. dafuer an, ist aber irgendwie auch unpraktisch, weil mal seine Musik immer nach und nach drauf laden muss. Grade auf kleinen Geräten ist genau dann der Platz voll wenn man neue Album aufspielen will oder eben der Akku leer. Eine andere Möglichkeit ist natürlich eine Seite wie www.mediamaster.com oder www.tunesbag.com auf die man seine gesamte Musik laden kann und diese uebers Web abspielbar ist. Eigentlich sehr nett, da man seine Musik immer “dabei” hat, leider aber auch mit ein bisschen Aufwand verbunden, da die Musik immer erst hochgeladen werden muss. Und traditionell will man immer genau das Album hoeren, welches man noch nicht hochgeladen hat.

Jukefly ist ein Dienst, der genau diese Problematik ausnutzt und die Möglichkeit bietet, seine Musik einfach vom heimischen Rechner oder Server zu streamen. Der ganze Service funktioniert erstaunlich gut. Benötigt wird nur der auf der Seite herunterladbare Jukefly-Client, der auf dem entsprechenden Rechner installiert wird, ein kostenloser Account bei Jukefly selbst und ein bisschen Zeit. Zeit deswegen, weil die erste Indizierung der Songs ein bisschen laenger dauern kann, abhaengig von der Menge der Musik. Danach und beim naechsten Start geht dann alles ganz schnell, der Client indiziert neue Musik einfach zur bestehenden nach, ueber eine schicke Webseite kann diese dann von ueberall abgespielt werden. Schoen ist auch die Moeglichkeit, Playlisten zu erstellen. Insgesamt ist Jukefly genau fuer diejenigen zu empfehlen, die keine Lust, Musse oder Bandbreite haben ihre vielen GB  Musik hochzuladen und einfach nur schnell Zugriff auf ihren Muikbestand haben wollen. Jukefly wird zudem sehr aktiv weiterentwickelt, die Entwickler sind ausserdem sehr angenehm und bei Problemen recht gut zu erreichen.

Viel Spass dabei!

Sound des Tages: Queens of the stone ages – “Everybody knows that you’re insane

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Strand & Co.

2009-01_dsc02530Renesse ist wirklich sehr schoen, auch wenn Horden von jungen Schulabgaengern den Ort meist ueber Pfingsten praktisch unbenutzbar machen. Uns interessiert das alles jedoch nicht besonders, wir geniessen einfach nur die Ruhe am Meer, die gute Seeluft und das feine Seefood-Fresschen, jedenfalls ab und an. Fuer ein kurzes, erhohlsames Wochenende ist dieser kleine Ort genau das richtige. Er ist schnell zu erreichen, nicht zu voll, es gibt einige Restaurants und Kneipen, 1 nettes Rockcafè und zusaetzlich viel Platz um alleine (oder zu zweit) ein bisschen spazieren zu gehen oder Fahrrad zu fahren. Nice.

Es ist bestimmt nicht mein Lieblingsort auf der dieser Erde, nichtsdestotrotz:
Ich mag Renesse.

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AustraliaMash II

Noch eins…

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