::People of the sun::

Yeah, that'll do. Ta!

Archive for the 'Australien' Category

Evolution

In the beginning…:

Before

After 1 year in Australia:

After...

We miss both of you.

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AustraliaMash III

Music: Journey to X-Land…!

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AustraliaMash II

Noch eins…

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AustraliaMash

Eine kleine Slideshow mit einigen Bildern aus Australien und Musik von Journey to X-Land…! You might enjoy it even if it’s short.

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Rueckblick: Fazit, etc. / Gedanken zu Australien

London GEZ! Fuck me... Tja, eigentlich ist der Blog wohl ein bisschen abrupt geendet. Jedenfalls der Teil, der sich mit Australien befasst hat. Manchmal passiert sowas einfach. Machmal muss man wohl irgendwie mal einen Punkt machen, vor allem, wenn sich viel veraendert hat. Und das war bei uns definitiv der Fall. In den letzten 6 Monaten ist extrem viel passiert und nichts davon ist hier gelandet. Aus Prinzip. Wir wollten verarbeiten. Das ist jetzt passiert. Wir sind wieder happy und haben unsere Plaene umgesetzt. Doch davon spaeter mehr. Ein anderer Grund war, dass sehr viel noch von Australien offen war, das gesagt werden sollte und es leider einfach keine Worte gab. Keine passenden jedenfalls. Ich habe wieder Worte gefunden und schmeisse sie jetzt in den Blog. Zur Info: Artikel, die sich in irgendeiner Form mit Dingen beschaeftigen, die in der Vergangenheit liegen, werden von nun an mit “Rueckblick” gekennzeichnet. Fett, wa? Hihi.
British Airways sucks so derbe Schneeeeee Erstmal muss gesagt werden, dass wir uns vor der Rueckkehr sehr auf Deutschland gefreut haben…teils aus einer komisch, verquer positiven Einstellung, teils einfach weil wir uns sehr auf alles (auch euch) gefreut haben. Halt alles, was uns in Australien gefehlt hat. Einiges davon hat sich dann auch wirklich als positiv herausgestellt, anderes eher nicht so.
Der Tag des Ankommens in DE war dann auch wirklich ein ziemlicher “Happy Day”, die Familie und Freunde haben es auch wirklich leicht gemacht gluecklich zu sein. Guter Kaese auch! Hihi. Leider sind, unabhaengig davon, auch nach einem Jahr Abwesenheit viele Dinge komischerweise immer noch genauso schlecht, wie sie vorher waren. Nur erinnert man sich eben praktischerweise nicht daran. Toll. Das war dann doch alles schon ein ziemlicher Schock. Schlicht alles. Eins muss gleich raus: Deutschland ist zu voll, das Land ist viel zu klein und die Menschen haben eine, tja, wie sage ich es am einfachsten, ja, eine generell eher negative Einstellung. Tada! Dass Dinge wie “Neid auf den Neuwagen des Schneeeeee² Eifel... Nachbarn” existieren, hatten wir einfach vergessen. Sowas spielte fuer uns eben keine Rolle mehr. Wenn man eh auf einem eher tighten Budget lebt, interessiert so etwas eher weniger. Um es kurz zu machen: Zurueck in Deutschland zu sein, war total (Kinder, weglesen) scheisse. Wahrscheinlich auch, weil diese bestimmte Art zu leben und traveln auf einmal und sehr ploetzlich beendet war. Eben immer neue Orte entdecken zu koennen und staendig Menschen kennenzulernen. Ach ja, und gutes Wetter. Das war erstmal auch weg. Die einzige Moeglichkeit, die wir sahen, war, viel positives Lebensgefuehl zu erhalten und so offen wie moeglich mit der Situation umzugehen…weiterhin genau so herzlich auf Fremde zuzugehen, Orte zu besuchen, die wir immer besuchen wollten und Freunde zu treffen, die wir schon lange sehen wollten. Und, mal ganz im Vertrauen, das hat unglaublich viel Spass gemacht und macht es immer noch. Auch wenn wir in einer sehr verschneiten Zeit zurueckkamen, so begann doch, thank god, recht bald der Fruehling. Unsere Rettung. Wenn es eine Jahreszeit in der Eifel gibt, die an Glanz, Hoffnung We are back... Goodbye, Australia...wir sind noch nicht fertig mit dir. und Charme einiges zu bieten hat, dann ist es wohl der Fruehling. Traumhaft. Und so begaben wir uns zu jeder Gelegenheit nach draussen, wanderten, entdeckten, erforschten und schnappten vor allem einfach viel frische Luft. Denn am Anfang hat es uns sogar angekotzt in einem beliebigen Haus zu sein. Nach einem Jahr im Zelt hatte man den Eindruck in geschlossenen Raeumen keine Luft zu kriegen. Auch wenn es sich uebertrieben anhoert…ich meine es genau so. Tatsaechlich hat es wohl rund 3 Monate gebraucht, vielleicht auch 4, in denen wir uns wieder ein bisschen an DE gewoehnt haben. So richtig ist das immer noch nicht gelungen, mit unserem Umzug ins Saarland und weg aus dem voellig ueberfuellten NRW geht es aber schon ganz gut. Nur fuer die Statistik…in NRW leben ungefaehr so viele Menschen wie in Australien…rund 20.000.000. Auf einem Bruchteil der Flaeche. Wundert ihr euch jetzt noch ueber irgendetwas? Yes! Staus? Hektik? Anstrengung? Nervige Deppen, wohin man blickt? Ich nicht! Im uebrigen haben wir unsere persoenliche Hektik in Australien verloren. Wir wollen nicht taeglich daran erinnert werden, dass es sowas gibt. Uns geht es wieder gut, wir sind zurueck und gluecklich. Daher: Viele Gruesse aus dem schoensten Bundesland der Welt, dem Saarland…;-)…kommt uns doch mal besuchen!
Mmh, wenn ich das jetzt alles so lese ist dies wohl offensichtlich der Auftakt zu einer kleinen Reihe aus der Rubrik “Vergangenheitsbewaeltigung mit Sme”. Viel Spass.

Ciao, Euer Sme

Sound des Tages: John Butler Trio – “Funky tonight”

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Keep out…

Liebe Leser,

nach und nach werden wir euch hier unsere fanstastischen Australienvideos darbieten. Alle sind selbstverständlich verwackelt, haben unglaublich schlechten Sound und kommen in noch schlechterer Videoqualität. Aber, hey, dafuer ist die Webseite auch umsonst, oder?

Viel Spass dabei!!!

Wir befinden uns hier übrigens auf den Klippen Kiamas.

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Sound: Dub Pistols – “Peaches”

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Totgesagte leben laenger

Alles verkauft! Sme Willkommen zurueck, liebe Freunde! Das gilt vermutlich vor allem für uns selbst. Wir sind wieder da und weil es so schoen war, hat es ein bisschen gedauert, bis wir uns wieder gemeldet haben. Wie ihr euch sicher denken könnt, hat man das ein oder andere zu erledigen, wenn man mal 1 Jahr nicht da war. Ekelhafterweise ist das wirklich ne ganze Menge. Egal, dazu spaeter. Ich fang einfach mal da an, wo alles aufhoerte…unserer Abreise:

Schoen!WoodyEigentlich habt ihr ein paar Sachen vorher schon nicht mitbekommen, denn in unserem richtigen Leben war mit dem letzten, laengeren Artikel auch nicht wirklich Schluss in Australien. Aber da wir einfach irgendwann die Artikel auch schreiben muessen und uns so langsam die Zeit weglief, haben wir uns entschieden euch unwissend zu lassen. In der unsrigen realen Wirklichkeit sah unser Aufenthalt in Sydney noch einen Umzug vor. Die letzten 8 Tage haben wir naemlich mit Jenny und Woody verbracht, die uns nochmal in ihrem Heim, welches diesmal in Maroubra Beach war, aufnahmen. Vielen, lieben Dank dafuer, die Zeit war wirklich sehr schoen! Der geneigte Leser erinnert Maroubra Smereg sich…wir sind am Anfang der Reise bei beiden untergekommen, damals allerdings in Bronte Beach. Ja, wir hatten wirklich ein paar aeusserst nette Tage, sehr relaxed und sehr noetig…wir mussten schließlich auch noch den Wagen verkaufen. Die Anzeige war schon einige Zeit geschaltet aber, wie so oft, wenn man etwas dringend haben muss, passierte nichts! Es war fantastisch! Niemand rief an, wirklich niemand. Über einen Zeitraum von knapp 2 Wochen. Top+Yeah! Zwei Tage lang sind wir daraufhin wie die Wahnsinnigen durch Hostels und Backpackerresidenzen Sydneys gerast und haben anpreisende Zettel aufgehangen. Das Schicksal hatte es definitv auf uns abgesehen…aber…kurz, bevor es losging, klingelte das Telefon Alle HabseligkeitenNo!und der Wagen war dann tatsaechlich am vorletzten Morgen verkauft. Puh! Ein nettes Pommy – Maedchen namens Caroline hat das Geschäft ihres Lebens gemacht. Besser haette es aber auch fuer uns nicht laufen koennen und viel knapper vermutlich auch nicht. Aber, irgendwie hat bisher immer alles geklappt, warum also nicht auch am Ende? Und irgendwann war es dann wirklich soweit. Unser Jahr war vorbei und wir mußten ins Flugzeug. Seltsamerweise waren wir damals noch gut gelaunt! Wenn wir gewusst haetten, was uns erwartet!!! Mmh, der Silverservice holte uns Mittags ab und ein netter Kroate fuhr uns unter Ausnutzung seines gesamten Koennens quasi direkt ins Flughafengebaeude. Die Freude überwog definitiv noch, als wir das Flugzeug betraten…jedenfalls bis wir in der Heimat landeten…

;-)

Sound des Tages: Gogol Bordello – “Immigrant Punk”

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Goodbye, Australien!

Yeah! Wir sind weg…

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Einmal Sydney, bitte

Rural Malkurs Viele Traveller schaffen es ueberhaupt nicht aus Sydney raus, fuer uns war von Anfang an klar, dass wir uns am Beginn der Reise nicht zu lange mit Sydney aufhalten wollen, um dann am Ende noch ein bisschen Grossstadt schnuppern zu koennen. Es ist soweit, wir sind da. Und, was macht man, wenn man da ist? Man geht ins CBD und laesst sich von den Massen nerven. Irgendwie haben viele Grossstaedte doch immer aehnliche Probleme. Jeder will dahin, alle draengeln sich und trotzdem traeumt man doch nur davon, in diesem bestimmten, ruhigen Eckchen der Grins ChailatteStadt zu sein, das Hip und doch nicht zu voll ist. Im Endeffekt findet man als Reisender dieses Eckchen nur dann, wenn man Unterstuetzung von Einheimischen hat und so haben wir Chris nach seiner werten Meinung gefragt, nachdem wir zwei Tage lang durch das brutale Zentrum Sydneys gelaufen sind, um die letzten Kleinigkeiten fuer die Familie und die lieben Freunde zu besorgen. Ja, ihr kriegt Geschenke! Vielleicht. Chris empfahl uns ziemlich zuegig dem Suburb Newtown einen Besuch abzustatten. Wir sind seiner Empfehlung gerne nachgekommen und haben uns ins Getuemmel geschmissen. Newtown ist Simon says HarbourBridge ein bisschen wie die Ehrenstrasse in Koeln, als sie noch ranzig und leicht abgehalftert war. Quasi, die Ehrenstrasse vor 10 Jahren. Wir mochten es dort direkt. Newtown ist das Sydney, wonach wir gesucht haben. Nett, alternativ shoppen, garniert mit dem ein oder anderen leckeren Kaffee. Top. Wir begingen diese schoene Ecke ausgerechnet am Sorry Day, dem Tag, an dem der neue Premierminister Australiens Kevin Rudd sich oeffentlich fuer das Unrecht, dass der indigenen (Ur-)Bevoelkerung Australiens durch die weissen, eingewanderten Europaeern zugefuegt wurde, entschuldigt. Ein ziemlich grosser Tag fuer Australien also, grade weil diese Entschuldigung unter der ehemaligen Regierung Howard eben explizit nicht ausgesprochen wurde. Waehrend die OperOpera HouseNation gebannt vor den Mattscheiben der Rede des Staatsoberhauptes folgte, stolperten wir freudig durch die Strassen. Viele Geschaefte und private Haeuser hatten die Flagge der Ureinwohner aufgehaengt und bezeugten damit ihre aktive, unterstuetzende Teilnahme am Sorry Day. Wir waren geruehrt. Newtown an sich ist dann wohl das, was man das Paradies der alternativen Shopper nennen koennte. Vintage und damit Retroklamotten sind wieder im Kommen und ich bin sehr zufrieden, dass ein Trend die grosse Masse der mitlaufenden Konsumenten wieder Mutig?erreicht hat: Die 80er. Eine, meiner Meinung nach, schreckliche Zeit im modischen und musikalischen Sinne hat es geschafft sich wieder in die H&Ms unserer Neuzeit zu schmuggeln. Und, ich bin zufrieden damit…die 80er sind wieder eine Modeerscheinung und der Einzelne hat wieder Mut zur Haesslichkeit. Nirgendwo haben wir so viele Leutchen mit “i love NY” – T-Shirts und Karohemden gesehen wie dort, interessanterweise liefen sogar viele Modeopfer mit Karottenhosen durch die Oeffentlichkeit, eine ziemliche wagemutige Angelegenheit. Haesslich sein ist wieder in Mode. Viel Spass dabei…

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Montags Ruhetag

Zu! Tempel Tom liegt als ferne Vergangenheit weit hinter uns und wir sind wieder im Summer Wagon unterwegs…eine Fahrt die uns wieder ein Stueckchen weiter Richtung Heimat bringt. Wir reisen nach Sydney, um dort in der Wohnung unseres Freundes Chris in Dulwich Hill ein paar schoene Tag zu verbringen, bevor wir nach Maroubra Beach ziehen und Woody (+Jenny) uns einige Tage bewirten. Maroubra ist die letzte Station auf dem langen Weg ins schoene Deutschland. Doch, bevor wir Chris erreichten, lag der sagenumwobene Nan Tien Tempel auf Wollongong Hae? unserem Weg…seines Zeichens groesster buddhistischer Tempel der suedlichen Hemisphaere. Tragischerweise versuchten wir die Besichtigung an einem Montag und somit dem einzigen Tag, an dem der Tempel geschlossen ist. Top. Naja, die Fahrt dorthin war trotzdem recht schoen und so fuhren wir unverrichteter Dinge ab und erreichen Wollongong in alle Fruehe. Wollongong liegt als letzte Grossstadt an der Kueste kurz vor Sydney (aus dem Sueden kommend) und soll, sofern die Berichte anderer Reisenden richtig sind, ein totales Drecksloch sein. Das hat sich fuer uns ziemlich Huhu! ...to Heaven? verfuehrerrisch angehoert und deswegen sind wir hin. Unser Fazit laesst sich kurz und knapp zusammenfassen: Alles falscher Alarm, Wollongong ist definitiv einen Ausflug wert, die Innenstadt ist sehr nett und aufgeraeumt, der Kaffee gut und die Menschen freundlich. Ach ja, der Strand ist riesig, die Wellen gross und der Blick auf das Industriegebiet eine lustige Abwechslung zu den sonstigen Ausblicken anderer Nicht-Industriestaedte. Koennte also alles wesentlich schlimmer sein. Nach einem entspannten Nachmittag brechen wir endlich auf und waehlen dabei eine weitere Touristenattraktion, den total gehypten und trotzdem recht huebschen “Grand Pacific Drive“. Noerdlich der City hat irgendwann Bruecke des Tages Grand Pacific Driveeine Strasse der Schwerkraft nachgegeben und sich vom Fels losgemacht. Als Antwort darauf hat die Stadt eine wunderschoene Betonbruecke um den entsprechenden Felsen herumgeschlaengelt und versucht nun, das alles entsprechend zu vermarkten. Wenn man keine Sehenswuerdigkeiten hat, baut man sich eben welche. Der fantastische (Hust!) Grand Pacific Drive fuehrte uns, langsam aber sicher nach Dulwich Hill. Chris, unser guter Freund aus Bowen, wohnt dort selbst nur zur Untermiete und somit mussten wir uns bei Lizzi und Markus, den eigentlich Besitzern erstmal Dulwich Hill Gieskanne freundlich vorstellen, die unser Ankunft mit Interesse und relativem Wohlwollen begegneten. Beide sind definitiv nette Menschen, mit denen wir vor allem deswegen so gut klarkamen, weil sie fast nie da waren. Aber, das Haeuschen war vor allem deswegen so wahnsinnig praktisch, weil es nur 5 Stationen mit dem Zug in die Innenstadt von Sydney dauert und die Wohnung direkt am Bahnhof lag. Danke fuer den netten Aufendhalt in eurer Wohnung, Lizzi und Markus. Wir haetten auch gerne Tschuess gesagt, wenn wir euch denn nochmal gesehen haetten. Komisch, ist aber so…

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