You are, too…
As said before: “We are Anonymous. We are legion. We do not forgive. We do not forget.”
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Sound of the day: Ratm – Killing in the name
No commentsContrast
It could be worse. I could be dead!
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Sound of the day: Elvis Perkins – While you were sleeping
No commentsTo eat or not
Die Frage des Tages ist ziemlich oft: Will ich dies oder jenes wirklich essen oder eher doch nicht? Gerade bei fliegenden Haendlern muss man sich das tatsaechlich ein paar Mal ueberlegen, der Gesundheit zuliebe. In den meisten senegalesischen Restaurants und Kneipen kann man meist ganz gut und auch recht guenstig essen, auf Maerkten oder an kleinen Staenden kriegt man zudem oft allerlei Spannendes angeboten, wobei ich tendenziell vom Verzehr abraten wuerde, vor allem, wenn der Stand auch nur ein bisschen sportlich anmutet oder man keine Quelle sauberen Wassers weit und breit ausmachen kann. Den Magen habe ich mir bislang (erst) einmal richtig ordentlich verdorben und wie ihr euch denken koennt, war das kein Zuckerschlecken. Andererseits ist es aber auch nicht schlecht seinen Magen ein bisschen an die lokalen Koestlichkeiten zu gewoehnen. :-)
Anyway, Dakar ist als Stadt insgesamt viel angenehmer als wir uns das am Anfang vorgestellt haben. Mittlerweile haben wir auch ein paar nette Straende gefunden an denen man es sich sehr gemuetlich machen kann. Ein ziemlich nettes Feature ist dabei die Moeglichkeit praktisch immer am Strand eine Matte oder einen Sonnenschirm (~1000 Franc/Tag) mieten zu koennen. Nicht dass man das alles nicht auch selbst mitbringen koennte…aber, der Trick ist, dass es eh vor Ort und nicht wirklich teuer ist und die Jungs dafuer den Platz sauber und aufgeraeumt halten. Ngor, Yoff und Le Virage sind zurzeit die Straende der Wahl wobei der letztgenannte imho der netteste Strand ist und man dort ausserdem auch surfen kann. Yeah. Surfboards koennen direkt vor Ort geliehen werden, ich rate zum harten feilschen, um nicht zu heftig ![]()
abgezogen zu werden. Bonus: Die fliegenden Haendler scheinen am Le Virage auch ein bisschen weniger penetrant zu sein. Allerdings muss man sich darauf gefasst machen, auch nach dem 3ten Besuch nicht erkannt zu werden…die Leutchen scheinen weisse Gesichter nicht gut auseinanderhalten zu koennen. Faierweise muss ich zugeben, dass es uns da auch nicht viel besser geht.
Leben in Basic
Eigentlich funktioniert in Dakar alles genauso wie in der Heimt, praktisch aber eben doch nicht. Als Weisser faellt man ueberhaupt schon ziemlich auf, mit unserer westlichen Kleidung sowieso. Daher: Egal, wo man hingeht, was man macht und was man vorhat…man hat die ganze Zeit das Gefuehl auf Schritt und Tritt von allen Umstehenden beobachtet zu werden. Wenn dann die deutsche Introvertiertheit auch noch auf die senegalesische Offenheit trifft, kann es einem schnell zu viel werden. Viele fliegende Haendler kommen oft schon im Laufschritt angelaufen, wenn sie uns erspaeht haben. Meist hilft ein freundliches “Non, merci!”, bei einigen sehr anhaenglichen Gesellen kann es aber auch passieren, dass sie uns noch ein Stueck begleiten und auf Wolof oder Franzoesisch zutexten. Am Anfang war das alles ziemlich laestig,
irgendwann haben wir uns aber komischweise daran gewoenht, zumal man dem ein oder anderem Dialog auch etwas interessantes entlocken kann. Die Leutchen sind in der Regel auch ziemlich freundlich und wollen uns eben einfach ihre Waren verkaufen, am liebsten ueberteuert. Preise sind ueberhaupt so ein Thema. Als Weisser bezahlt man bei den meisten Sehenswuerdigkeiten zusaetzlich zu den normalen Gebuehren oft noch einen saftigen Zuschlag. Richtig offiziell ist das dann oft nicht, wehren kann man sich meistens aber auch nicht wirklich. Ziemlich schnell faellt auf, dass man ziemlich lange und ausgiebig Feilschen muss, um halbwegs vernueftige Preise zu erzielen. Das nimmt einem niemand uebel, allerdings darf man sich auf haarstreubende Geschichten und wuetende Gesichter einstellen. Die Wut ist allerdings direkt
verzogen, sobald man sich auf einen Preis geeinigt hat. Das Gezetter ist Teil des Konzepts. Reg’s Gastfamilie hat fuer uns die Faustregel aufgestellt, dass wir jeden Preis vierteln koennen und am Ende 50 Franc aufschlagen sollen, um einen fairen Preis zu erzielen. So billig wird es fuer uns oft nicht, was dann aber auch nicht wirklich tragisch ist, weil eigentlich alles im Vergleich mit DE relativ guenstig ist. Anway, wir leben uns ein. :-)
Status: All good
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Wir sind also wirklich in Dakar. Yeah. Der Flug verlief erfreulich unproblematisch, der Zwischenstop in Madrid ging auch ziemlich zuegig vorbei und, schneller als gedacht, standen wir im fernen Dakar am Zollschalter und warteten. Warten ist ueberigens eine Sache, die wir in den letzten Tagen haeufig und ausgiebig getan haben. Zwangsweise. Anyway, die Papiere sind in Ordnung, das Gepaeck in Empfang genommen und *BÄMM*, stehen wir mitten in Afrika, umringt von zahllosen “Helfern” die uns ihre Hilfe, ihr Taxi oder ihre Ziege andrehen wollen. Es ist Chaos pur! Polizisten und Militaers versuchen uns in die eine Richtung zu schieben, Helfer in die andere. Wir fluechten, nachdem
wir Franzi und Russel in der Menge ausgemacht haben und versuchen uns abholen zu lassen. Ziemlich schnell sind wir allerdings von knapp 10 extrem flinken Jungs umringt, die uns wieder entweder die Tasche tragen oder ein Taxi andrehen wollen. Die Luft ist unertraeglich schwuel, ich schwitze wie ein Schwein und bin froh als wir nach einigem Feilschen ein Fahrzeug zu einem halbwegs akzeptablen Preis zu unserer Bleibe kriegen. Die Fahrt durch Dakar bei Nacht schockt noch ein bisschen mehr. Alles sieht ziemlich fertig aus, den Strassen fehlt der Belag, alles ist dreckig und unfertig. Das Zimmer ist dann allerdings sehr nett und ![]()
sieht man mal davon ab, dass die Klospuelung nicht funkioniert (Loesung: Eimer), die Dusche nur troepfelt (kalt) und es immer mal wieder Stromausfaelle gibt, ist eigentlich alles ganz prima. Wirklich. Und ja, die Gastfamilie ist sehr nett, ziemlich lively und hilft uns mit guten Tips weiter. Nicht gerade unwichtig, zumal eben doch vieles ein bisschen anders funktioniert. Wir sind auf jeden Fall gut angekommen und leben uns gerade ein. Yeah.
To wake or to not wake up
I switched to Ubuntu 10.04 and didn’t regret it a bit because nearly everything worked out of the box. However: Quite suddenly and to my surprise hibernation stopped working a few weeks ago and since I was not able to find out what caused the problem I just switched to uswsusp which did the trick and brought a working hibernation setup back. If you’re having the same problem why not integrating uswsusp with pm-utils within your (Gnome) desktop environment?
1. Install uswsusp: ‘sudo apt-get install uswsusp’
2. Test it: ‘sudo s2disk’
3. Does hibernation work?
4. Yes? Then read 5. and integrate it.
5. Create that file: ‘sudo gedit /etc/pm/config.d/00sleep_module’
6. Put ‘SLEEP_MODULE=”uswsusp”‘ in it.
7. Save.
Happy camper?
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Sound of the day: Steve Miller – Fly like an eagle
No commentsMoving on
I wrote about it earlier and now it’s time to give you a heads-up: We’ll leave on the 13th of October to Dakar and will stay there pretty much over the next 6 month. Reg will study while I will mostly hang around, interrupted by two months of work. Fair enough! The last weeks have been pretty rough and we had way too many things to consider, like health, for example. :-) Yes, we had to get vaccinated against nearly everything possible which, by the way, wasn’t too funny and even rather expensive. Be that as it may, we are ready to roll and have everything we need in place. In addition to it I had my last day in the office today for the next couple of weeks and am pretty happy about it. We even found a nice friend of Reg who will take good care of the house since she subleased half of it. We’re all good now. Yeah.
Well, I guess I’m just very happy someone looks after the snail-mail while I’m away…
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Sound of the day: Supergass – Sometimes I Make You Sad
No commentsWin. Like, not
The Old Lady needed a timeout and as a result I had to waste my precious Sunday on the highway waiting for towing service. Fair enough, to be honest. 401.000+ kilometers and still counting. 25 years of joy. And, I had a great day tanning in the sun. Fuck, yeah. ;-)=
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Sound of the day: Billy Talent – River Below
No commentsReal world
Someone asked a few days ago where all the pics featured on our happy site come from. Well, it’s fairly easy…we took them with our cameras or mobile devices (!). Ha. Well, to be completely honest, some are even scans of old analog photos of us or close family members. A pretty decent amount of these pics were taken in Australia, the Eifel or on countless trips around Europe or other friendly parts of the world. We never made any arrangements to take the perfect photo and we currently don’t even use any fancy cameras. We shoot quick and dirty and try to just capture the moment. Feel free to like them.
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Sound of the day: Bliss n Eso – Down by the River
No commentsFloating question mark
Dream from last night: “For some strange and to me unknown reason I had to move out of my house and was in search for a shared apartment. I took a good look through the papers and found an offer that sounded rather good. I called them, we had a chat and they agreed to send some pics which looked fantastic too. The decision was made, I took the apartment, apparently without every actually being there. Everything seemed to be alright in the first place so I decided I’ll be all good then. When I finally arrived everything felt strange although the house was pretty nice. I rang the bell. A nice old chap opened the door and let me in. We had a short chat and he showed me the room where to my surprise a big party was going on. Everyone seemed to be around 16-18 years old and as far as I was concerned there was no place on earth where I wanted to be less than in that room. Suddenly a young guy approached me and said he was Blablabla and that he was so exited we are living together now, in the same room. I turned around and directly left.”
I woke up with a big question mark floating over my head.
No commentsKCUF#31
“I have not, in the 23 years that I have been in the uniformed services of the United States of America, ever violated an order. Not one.”
Oliver North
No commentsBack from Berlin
I’m back from Berlin and, as always, it’s so good to be back. I can’t exactly tell why but for some strange reason I’m very happy leaving that beautiful city after a certain time.
Anyway, thanks for the lovely weekend, I’ll be back anyway. ;-)
No commentsOh my
I recently deleted my Facebook account. From now on you might have to poke me in real life. Yeah.
No commentsHint of the day
I will be in the Netherlands over the weekend and encourage you to do the same.
We’ll catch up and have a beer or two.
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Sound of the day: … – …
No commentsMad as fuck
Since a lot of government officials in Germany are lately demanding random laws we like to step in and help those nutters with more random and idiotic ideas, for security reasons:
- Labeling of every citizen for quick identification
- Registration of websites only after approval by the officials
- Controling and documenting of all electronic communication
- Introduction of ”Online Drivers License” that needs to be renewed every year
- Abolishing of money
- Installation of cameras in every home
- Introduction of curfew after 10 o’clock for everyone except those who earn >100.000 €/year
- Development of Matrix for easy “citizen-handling-purposes”
Bad weather
I recently figured out I love the chaos of bad weather. I always thought I was more the kind of good weather guy but I guess I was wrong. For some reason rain, storm and possible destruction makes me rather happy. Strange.







